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Filme & Serien
19. Jan 2018 Von

Mit unserer Videothek kann Dir nie langweilig werden, auch nicht im ersten Kalendermonat. Denn unsere Filme im Januar haben es in sich. In Kooperation mit dem Video-On-Demand Anbieter „Videociety“ bietet Dir Diveo zusätzlich über 5.000 Filme an. Von großen Blockbustern bis hin zu den witzigsten Komödien – hier ist für jeden etwas dabei! Jeden Monat gibt es Neuheiten, damit Du nicht den Überblick verlierst, stellen wir Dir in unserem Blog jeden Monat eine kleine Auswahl vor.

Filme im Januar, die Du nicht verpassen solltest

Wenn Du auf der Suche nach den besten Filmen im Januar bist und Dich fragst, welche Du Dir in der Videothek anschauen kannst, bist Du hier genau richtig. Unsere Favoriten:

DUNKIRK

Regie: Christopher Nolan

Genre: Action, Drama, Kriegsfilm

Länge: 1h 47min

IMDB Score: 8.1/10

Mai 1940. Über 300.000 überwiegend britische Soldaten sind in der nordfranzösischen Stadt Dünkirchen von den Deutschen eingekesselt und versuchen, über den Ärmelkanal zurück nach England zu kommen. Es scheint aussichtslos für die Alliierten, die zwischen dem Wasser und den immer näher rückenden Truppen Hitlers stehen und damit nicht von der Stelle kommen. Um die gefangenen Soldaten zu retten, ersinnen die Befehlshaber in der Not einen gewagten Plan.

Dunkirk ist ein Film, der kleine Geschehnisse in den Mittelpunkt stellt. Einfache Leute die mit ihren kleinen Booten den großen Unterschied machen. Der historische Kriegsfilm vom berühmten Regisseur Christopher Nolan ist nicht die erste Filmadaption der historischen Vorlage. Beeindruckende Bilder und ein gewaltiges Sound-Design ziehen einen von der ersten bis zur letzten Minute in seinen Bann. Unser Tipp!

Valerian – Die Stadt der tausend Planeten

Regie: Luc Besson

Genre: Action, Adventure, Science-Fiction

Länge: 2h 17min

IMDB Score: 6.5/10

Weit in der Zukunft im 28. Jahrhundert, leben auf der gigantischen Raumstation Alpha viele verschiedene Spezies friedlich nebeneinander her. Dabei sorgen Spezialagent Valerian (Dane DeHaan) und seine Kollegin Laureline (Cara Delevingne) für Recht und Ordnung in der Galaxis. Die beiden werden auf Befehl des Commander Arun Filitt (Clive Owen) mit einer geheimen Mission beauftragt, bei der es natürlich darum geht, den Frieden im Universum zu wahren. Ihre Loyalität wird währenddessen ganz schön auf die Probe gestellt.

Bereits 1997 ließ sich der Regisseur des Kultfilms „Das fünfte Element“ vom Look der 23-bändigen Comic-Reihe „Valérian Et Laureline“ inspirieren. Mit Valerian traute er sich endlich an eine vollständige Adaption des Kult-Comics. Valerian gleicht einem wilden Ritt auf der Achterbahn. Unterhaltsam erzählt, mit atemberaubenden Bildern und großer Starbesetzung sorgt Valerian für eine gute Portion Spannung und Kino-Feeling im Wohnzimmer.

Atomic Blonde

Regie: David Leitch

Genre: Thriller, Action

Länge: 1h 55min

IMDB Score: 6.8/10

Berlin im Herbst 1989, der Mauerfall steht kurz bevor und damit der Zusammenbruch des Kommunismus. Gleichzeitig findet am anderen Ende der Welt der Höhepunkt des kalten Krieges statt. Ein ermordeter M16 Agent wird aufgefunden, vom Täter keine Spur. Das Fatale jedoch ist, dass dieser eine bedeutungsvolle Liste mit Namen sämtlicher Doppelagenten bei sich hatte und diese nun spurlos verschwunden ist. Dies ist der Moment, an dem die M16-Agentin Lorraine Broughton nach Berlin geschickt wird, um den Mord eines anderen Untercover-Agenten zu untersuchen und die Enttarnung von Doppelagenten zu verhindern.

Basierend auf dem Kult-Graphic Novel „The Coldest City“ des britischen Antony Johnston, inszeniert in einem geteilten Berlin, werden wir in die Welt der Agenten voller Gewalt und Intrigen mitgerissen. Dazu gibt es einen Soundtrack voller hipper 80er-Jahre-Songs. Popcorn dazu und ab aufs Sofa!

Barry Seal – Only in America

Regie: Doug Liman

Genre: Action, Komödie

Länge: 1h 55min

IMDB Score: 7,2/10

In den späten 70ern, arbeitete Barry Seal (Tom Cruise) als Pilot für die Fluggesellschaft TWA und begann im ganz großen Stil Drogen, Waffen und Menschen zu schmuggeln. Seine enge Zusammenarbeit mit dem berüchtigten Drogenboss Pablo Escobar brachte Drogen im Wert von schätzungsweise drei bis fünf Millionen Dollar in die USA. Seine etwas „umfangreiche“ Tätigkeit, bringt ihn irgendwann ins Visier des amerikanischen Geheimdienstes CIA.

Bereits in der Vergangenheit gab es eine Filmadaption der witzigen Biographie von Barry Seal mit „Easy Rider“-Start Dennis Hopper in der Hauptrolle. Diesmal konnte Regisseur Dough Liman, Tom Cruise für die Rolle des Drogenschmugglers gewinnen. Die Beiden haben schon früher einmal am Film „Edge of Tomorrow“ zusammengearbeitet. In Barry Seal zeigt Tom Cruise sich mal wieder von seiner besten Seite und beweist wiederholt, dass er auch im höheren Alter noch in Topform ist.

Wonder Woman

Regie: Patty Jenkins

Genre: Adventure, Fantasy

Länge: 2h 21min

IMDB Score: 7,6/10

Prinzessin Diana (Gal Gardot), Tochter der Königin Hyppolita (Connie Nielsen) wächst in einer männerfreien Gesellschaft auf und dazu noch als das einzige Kind auf der Amazoneninsel. Täglich trainieren die Amazonen um sich auf die mögliche Rückkehr des Kriegsgottes Ares vorzubereiten, der vor langer Zeit von Zeus geschlagen wurde. Eines Tages jedoch, stürzt der amerikanische Spion Steve Trevor (Chris Pine) mit seinem abgeschossenen Flugzeug ins Wasser und wird von Prinzessin Diana gerettet. Doch sie ahnt nicht, dass er den Krieg mit in die Utopie bringt…

Dass der Film Wonder Woman eine Feminismus-Diskussion anstoßen würde, war von Anfang an absehbar. Dennoch gelang der Regisseurin Patty Jenkins mit der ersten Verfilmung der Comic-Vorlage ein Kassenschlager. Die Comic-Heldin zeigt in ihrer ersten Soloadaption wozu sie wirklich fähig ist und dass sie mit den anderen Superhelden wie Batman und Superman absolut mithalten kann. Ihr Schlussurteil „Nur Liebe kann die Welt retten“ spricht für uns mehr als dafür. Nicht verpassen!

Willst Du wissen, welche Filme der Februar zu bieten hat?

Bleib auf dem Laufenden und folge unserem Blog, um auch im nächsten Monat die neuesten Film-Highlights zu sehen!

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